1. Juni 2006
Ukrainer spielen um Sex
Oleg Blochin ist ein gaaanz gewiefter Hund! Der Nationaltrainer der ukrainischen Auswahl hat seinen Spielern einen verlockenden Köder als Belohnung für sportlichen Erfolg bei der Fußball-Weltmeisterschaft versprochen. Auf die Frage, ob seine Akteure während des einen Monat dauernden Turniers Sex haben dürften, antwortete der ehemalige Starstürmer von Dynamo Kiew der russischen Tageszeitung Sport-Express: "Ich würde meine Spieler persönlich zu ihren Frauen und Freundinnen bringen, wenn sie das Halbfinale erreichen. Und die, die das nicht wollen, würde ich zu ihren Frauen zerren. Sie können mich beim Wort nehmen." Ob Oleg Blochin eigentlich auch schon von Marianne und ihren Freundinnen gehört hat?
31. Mai 2006
Aus Alt mach Neu
Ein alter Bekannter soll nach Informationen von "Tuttosport" den italienischen Rekordmeister Juventus Turin nach den Negativschlagzeilen der letzten Wochen zu einem skandalfreien Neubeginn verhelfen.
Wie das Blatt berichtet hat der Aufsichtsrat der "alten Dame" den Weltfußballer des Jahres 1993, Roberto Baggio, den Posten des Vizepräsidenten angeboten.
Baggio, der während seiner aktiven Kariere nicht nur in Turin sondern unter anderem auch bei beiden Mailänder Vereinen unter Vertrag stand, nahm für die Squadra Azzurra an drei Weltmeisterschaften teil. Trauriger Höhepunkt seiner Nationalmannschaftkarriere war dabei sein verschossener Elfmeter im WM-Finale '94, der den Brasilianer ihren vierten Titel bescherte.
Wie das Blatt berichtet hat der Aufsichtsrat der "alten Dame" den Weltfußballer des Jahres 1993, Roberto Baggio, den Posten des Vizepräsidenten angeboten.
Baggio, der während seiner aktiven Kariere nicht nur in Turin sondern unter anderem auch bei beiden Mailänder Vereinen unter Vertrag stand, nahm für die Squadra Azzurra an drei Weltmeisterschaften teil. Trauriger Höhepunkt seiner Nationalmannschaftkarriere war dabei sein verschossener Elfmeter im WM-Finale '94, der den Brasilianer ihren vierten Titel bescherte.
Wer war doch gleich Tokio Hotel?
2:2 hin oder her. Die Begeisterung für und um die deutsche Nationalmannschaft kennt auch weiterhin keine Grenzen.
Rekordverdächtige 42.200 Zuschauer verfolgten heute Abend jubelnd bis kreischend ein Training der Klinsmanntruppe in Düsseldorf.
"Wir hoffen, dass diese Begeisterung das ganze WM-Turnier anhält", kommentierte Teammanager Oliver Bierhoff die überschwängliche Begeisterung in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt.
Nun, das wird wohl ein bisschen auch davon abhängig sein, wie lange das Turnier für die deutsche Elf andauert. Aber ich bin recht optimistisch, dass im Falle des Finaleinzugs mindestens genauso viele deutsche Fähnchen zu sehen und Jubel und Kreischer zu hören sein werden wie heute Abend am Rhein.
Rekordverdächtige 42.200 Zuschauer verfolgten heute Abend jubelnd bis kreischend ein Training der Klinsmanntruppe in Düsseldorf.
"Wir hoffen, dass diese Begeisterung das ganze WM-Turnier anhält", kommentierte Teammanager Oliver Bierhoff die überschwängliche Begeisterung in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt.
Nun, das wird wohl ein bisschen auch davon abhängig sein, wie lange das Turnier für die deutsche Elf andauert. Aber ich bin recht optimistisch, dass im Falle des Finaleinzugs mindestens genauso viele deutsche Fähnchen zu sehen und Jubel und Kreischer zu hören sein werden wie heute Abend am Rhein.
Neues aus Dhaka
Die Studenten in Bangladesch geben jetzt aber richtig Gas: Nachdem die Kommilitonen an der Technischen Universität in Dhaka schon erfolgreich gegen mögliche Examensprüfung während der Weltmeisterschaft protestierten (wir berichteten), randalierten kurze Zeit später zahlreiche Hochschüler im Studentwohnheim. Grund: Die Jungs wollen neue Fernseher! Die beiden defekten Geräte schmissen sie gleich kurzerhand aus dem Fenster, dazu verbrannten sie noch einige anderen Sachen. Ein Studentensprecher rechtfertigte die Ausschreitungen mit der Weigerung der Verwaltung des Wohnheims, für die 2500 Bewohner bis zur WM funktionierende Bildschirme bereitzustellen.
Wenn es denn hilft?
Wenn es denn hilft?
Bekannt wie ein bunter Hund?
Erst gestern habe ich wieder gedacht: "Mensch, das wäre doch super, wenn alle Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Wellensittiche - sprich alle möglichen Haustiere - während der Weltmeisterschaft in den Farben schwarz-rot-gold durch die Nation ziehen und somit auch die Tierwelt unsere Nationalmannschaft unterstützt." Doch halt! Der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) hat jetzt allzu fanatische Fußball-Fans aufgefordert, auf die Bemalung ihrer Haustiere während der WM zu verzichten. Schade!
Dabei hat das doch Tradition: In den Niederlanden beispielsweise werden Hunde oder Hamster mit der Farbe Orange zu versehen. Das sei Tierquälerei, so der ETN. Trotzdem sollen die Herrchen und Frauchen und natürlich die Tiere ihrer Fußballleidenschaft nachkommen. Weil das deutsche Team jede Unterstützung benötige (hat man ja beim 2:2 gegen die Japaner gesehen), empfehlen die Tierschützer Trikots in Schwarz-Rot-Gold für die vierbeinigen Lieblinge.
Dabei hat das doch Tradition: In den Niederlanden beispielsweise werden Hunde oder Hamster mit der Farbe Orange zu versehen. Das sei Tierquälerei, so der ETN. Trotzdem sollen die Herrchen und Frauchen und natürlich die Tiere ihrer Fußballleidenschaft nachkommen. Weil das deutsche Team jede Unterstützung benötige (hat man ja beim 2:2 gegen die Japaner gesehen), empfehlen die Tierschützer Trikots in Schwarz-Rot-Gold für die vierbeinigen Lieblinge.
30. Mai 2006
Bingo!
"Der Pokal hat seine eigenen Gesetze", "Die Luft ist raus" oder "Der Trainerstuhl wackelt". Die Reifs, Kerners und Beckmanns haben alles drauf, wenn sie sich beim Kommentieren von Fußballspielen erstmal warm geredet haben. Warum also nicht die teilweise nervtötenden Platitüden mit einem geselligen Spielchen in feuchtfröhlicher Runde verbinden?
Hilfe gibt es beim "Platitüden-Bingo", dort kann der Internetnutzer sich seinen höchsteigenen Spielzettel ausdrucken und muss dann nur noch dem Reporter zuhören. "Die Abwehr - offen wie ein Scheunentor", "Jetzt nur kein Gegentor vor der Pause", "Das Aluminium rettet" oder "Hacke, Spitze, eins, zwei, drei" (warum eigetnlich nicht Hacke Spitze Tor?) - wer zuerst drei richtige Kommentare durchkreuzen kann, gewinnt. Viel Spaß dabei!
Hilfe gibt es beim "Platitüden-Bingo", dort kann der Internetnutzer sich seinen höchsteigenen Spielzettel ausdrucken und muss dann nur noch dem Reporter zuhören. "Die Abwehr - offen wie ein Scheunentor", "Jetzt nur kein Gegentor vor der Pause", "Das Aluminium rettet" oder "Hacke, Spitze, eins, zwei, drei" (warum eigetnlich nicht Hacke Spitze Tor?) - wer zuerst drei richtige Kommentare durchkreuzen kann, gewinnt. Viel Spaß dabei!
Bye, bye Toni
Das war's also vorläufig wieder mit dem Bundesligafußball für Goncalves da Silva Ailton alias dem Kugelblitz.
Der HSV in Person von Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer ließ heute verlautbaren, dass man dem Brasilianer für die Zukunft alles Gute wünsche, aber man in der kommenden Saison neue und das bedeutet in diesem Fall getrennte Wege gehen werde.
Ob seine vergebenen Großchancen gegen Berlin oder Bremen an den letzten beiden Spieltagen der abgelaufenen Spielzeit mitursächlich für diese Entscheidung waren, ist reine Spekulation. Fakt ist, dass bye beim Golfen für "nicht gespielte Löcher" steht und im Kricket für einen "durch einen vorbeigelassenen Ball ausgelösten Lauf".
In diesem Sinne: Auch wir wünschen Ailton alles Gute. Mögen ihn seine unnachahmlichen Sturmläufe irgendwann wieder zurück nach Deutschland bringen.
Der HSV in Person von Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer ließ heute verlautbaren, dass man dem Brasilianer für die Zukunft alles Gute wünsche, aber man in der kommenden Saison neue und das bedeutet in diesem Fall getrennte Wege gehen werde.
Ob seine vergebenen Großchancen gegen Berlin oder Bremen an den letzten beiden Spieltagen der abgelaufenen Spielzeit mitursächlich für diese Entscheidung waren, ist reine Spekulation. Fakt ist, dass bye beim Golfen für "nicht gespielte Löcher" steht und im Kricket für einen "durch einen vorbeigelassenen Ball ausgelösten Lauf".
In diesem Sinne: Auch wir wünschen Ailton alles Gute. Mögen ihn seine unnachahmlichen Sturmläufe irgendwann wieder zurück nach Deutschland bringen.
29. Mai 2006
Auf Rudi Dutschkes Spuren
Die Nationalmannschaft von Bangladesch ist zwar nicht sonderlich erfolgreich und nur 140. der Fifa-Weltrangliste, aber wenn es um die Weltmeisterschaft in Deutschland geht, dann sind die Einwohner dort auf einmal alle Fans des runden Leders. Tja, und jetzt passierte das Unmögliche: An der Technischen Universität in Dhaka wurden einige Examensprüfungen ausgerechnet während der Weltmeisterschaft angesetzt! Unglaublich! Uni-Vizekanzler Alee Murtaza: "Ich habe zwar Verständnis für die Studenten, aber wegen der WM kann man doch nicht für einen Monat alles stillstehen lassen!"
Kann man wohl, meinten die Studenten und protestierten, gingen auf die Straße, schmissen Steine, setzten Autos in Brand (naja, gut, so weit kam es dann doch nicht!). Aber immerhin, rund 100 Hochschüler besetzten das Büro von Murtaza und forderten lautstark eine Verlegung der Prüfungen um einen Monat. Mit Erfolg: "Die Prüfungen werden verschoben und werden erst nach dem 14. Juli stattfinden", sagte ein Sprecher der Universität am heutigen Montag.
Rudi Dutschke wäre stolz auf euch!
Kann man wohl, meinten die Studenten und protestierten, gingen auf die Straße, schmissen Steine, setzten Autos in Brand (naja, gut, so weit kam es dann doch nicht!). Aber immerhin, rund 100 Hochschüler besetzten das Büro von Murtaza und forderten lautstark eine Verlegung der Prüfungen um einen Monat. Mit Erfolg: "Die Prüfungen werden verschoben und werden erst nach dem 14. Juli stattfinden", sagte ein Sprecher der Universität am heutigen Montag.
Rudi Dutschke wäre stolz auf euch!
Rot für Mälzer
"Das ist aber auch nicht fair. Da könnte man auch nach dem Rekordmeister von Luxemburg fragen?"
(Tim Mälzer beim Wer wird Millionär? - Prominentenspecial zur WM 2006 auf die Frage nach dem DDR-Rekordmeister)
Anmerkung der Redaktion:
Lieber Herr Mälzer,
ich werde mich hier sicher nicht auf eine ähnlich plakative Weise wie Sie in eine Ost-West-wir-sind-(k)ein-Volk-Diskussion verstricken, wie an dieser Stelle vielleicht zu befürchten wäre.
Aber soviel sei dann doch erlaubt: Bei einer Auswahl bestehend aus Berlin, Potsdam, Leipzig und Schwerin hätte eigentlich auch Ihnen, dem selbsternannten HSV-Fan schlechthin, das eine oder andere Licht aufgehen müssen.
Gut, dass sie sich weigern auch nur einen guten oder zumindest richtigen Kommentar Richtung Bremen - sei es bezüglich der Merkschen-Schiedsrichterleistung am 34. Spieltag oder aber der Frage "Welcher Verein benannte sich nach seiner ersten Spiel- und Trainingsstätte?" - abzugeben, ist das eine.
Dann aber so zu tun, als wäre es genauso schwierig die Erfolge des Stasi-Klubs Dynamo wie die Erfolge von Jeunesse Esch (mit 27 Titeln luxemburgischer Rekordmeister) einzuordnen, ist wirklich bitter.
Mag sein, dass sie den 11. Oktober 1988, als der SV Werder Bremen als amtierender Deutscher Meister den Hauptstadtverein mit 5:0 zurück in die sozialistische Heimat schickte, aus Ihrem Hamburger Herzen gestrichen haben.
Aber wie ist es denn mit dem 15. oder aber dem 29. September 1982? Der kleine Tim war seinerzeit stolze 11 Jahre alt und sein rautenbesetzter Lieblingsverein spielte im Europapokal der Landesmeister gegen jenen, scheinbar unbekannten Berliner Fußballklub, der fast 24 Jahre später im Mittelpunkt einer Unterhaltungssendung stehen sollte.
Nein, bei allem Respekt vor dem luxemburgischen Fußball, der uns dieser Tage soviel Freude bereitet hat: Dass der BFC Dynamo keine Unbekannte ist wie etwa dieser kleine sympathische Verein aus dem Süden des Großherzogtums, hätte selbst uns Tim bekannt sein dürfen.
(Tim Mälzer beim Wer wird Millionär? - Prominentenspecial zur WM 2006 auf die Frage nach dem DDR-Rekordmeister)
Anmerkung der Redaktion:
Lieber Herr Mälzer,
ich werde mich hier sicher nicht auf eine ähnlich plakative Weise wie Sie in eine Ost-West-wir-sind-(k)ein-Volk-Diskussion verstricken, wie an dieser Stelle vielleicht zu befürchten wäre.
Aber soviel sei dann doch erlaubt: Bei einer Auswahl bestehend aus Berlin, Potsdam, Leipzig und Schwerin hätte eigentlich auch Ihnen, dem selbsternannten HSV-Fan schlechthin, das eine oder andere Licht aufgehen müssen.
Gut, dass sie sich weigern auch nur einen guten oder zumindest richtigen Kommentar Richtung Bremen - sei es bezüglich der Merkschen-Schiedsrichterleistung am 34. Spieltag oder aber der Frage "Welcher Verein benannte sich nach seiner ersten Spiel- und Trainingsstätte?" - abzugeben, ist das eine.
Dann aber so zu tun, als wäre es genauso schwierig die Erfolge des Stasi-Klubs Dynamo wie die Erfolge von Jeunesse Esch (mit 27 Titeln luxemburgischer Rekordmeister) einzuordnen, ist wirklich bitter.
Mag sein, dass sie den 11. Oktober 1988, als der SV Werder Bremen als amtierender Deutscher Meister den Hauptstadtverein mit 5:0 zurück in die sozialistische Heimat schickte, aus Ihrem Hamburger Herzen gestrichen haben.
Aber wie ist es denn mit dem 15. oder aber dem 29. September 1982? Der kleine Tim war seinerzeit stolze 11 Jahre alt und sein rautenbesetzter Lieblingsverein spielte im Europapokal der Landesmeister gegen jenen, scheinbar unbekannten Berliner Fußballklub, der fast 24 Jahre später im Mittelpunkt einer Unterhaltungssendung stehen sollte.
Nein, bei allem Respekt vor dem luxemburgischen Fußball, der uns dieser Tage soviel Freude bereitet hat: Dass der BFC Dynamo keine Unbekannte ist wie etwa dieser kleine sympathische Verein aus dem Süden des Großherzogtums, hätte selbst uns Tim bekannt sein dürfen.
26. Mai 2006
6 aus 11 mit Zusatzzahl
"Mit den Worten "Das Gerüst steht" hat Jürgen Klinsmann bereits fünf Startplätze für das Auftaktspiel gegen Costa Rica vergeben. Neben Kapitän Michael Ballack und Torwart Jens Lehmann sollen Torsten Frings, Bernd Schneider, Miroslav Klose und Per Mertesackker einen Platz in der Aufstellung sicher haben.Bei den weiteren Positionen hat der Bundestrainer bereits seine Favoriten. So soll Tim Borowski beim letzten verbliebenen Mittelfeldplatz gegenüber Bastian Schweinsteiger die Nase vorn haben."
(Sat.1 Videotext Seite 212; abgerufen am 26.05.2006 um 23:52 Uhr)
(Sat.1 Videotext Seite 212; abgerufen am 26.05.2006 um 23:52 Uhr)
Lu- Lu- Lukas II
"Joa, das sind eben die Fans, die freuen sich halt."
(Lukas über die Ausschreitungen deutscher Fans beim Länderspiel in Slowenien am 26. März 2005)
Brüller!
(Lukas über die Ausschreitungen deutscher Fans beim Länderspiel in Slowenien am 26. März 2005)
Brüller!
Kopfbälle
Kopfballspielen macht nicht dumm. Hammeraussage, wie ich finde. Es wurde mal Zeit, dass das jemand herausfindet. Der Tübinger Hirnforscher Hans-Peter Thier hat sich offenbar in den vergangenen Monaten mit nichts anderem beschäftigt: „Es ist für das Gehirn nicht gefährlich“, sagt er. Klose, Ballack und Co. können also während der WM unbesorgt zum Ball hechten. Gefährlich könnte es nur werden, wenn der Ball den Kopf unvorbereitet trifft, das runde Leder zu schwer ist oder die Technik nicht stimmt. Aha!
„Die auf das Gehirn einwirkenden Beschleunigungen sind bei einem professionell gespielten Kopfball nicht viel größer als bei harmlosen Aktivitäten wie Springen oder Nicken“, erklärt Thier. Beruhigend für die Kicker, die den Kopf ja nicht nur zum köpfen, sondern auch zum denken brauchen. Schließlich muss man schon ganz schön schlau sein, wenn man Weltmeister werden will: „Es ist das Gehirn, das Spiele gewinnt“, sagt der Direktor der Abteilung Kognitive Neurologie des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen. „Was den guten Fußballspieler auszeichnet, ist die Fähigkeit, seinen Körper flexibel und intelligent im Spiel einzusetzen. Die Voraussetzungen dafür schafft das Gehirn.“
Thier legt nach und bemerkt: „Einen guten Torwart zeichnen vor allem Erfahrung und eine gute Beobachtungsgabe aus. Sie versetzten ihn in die Lage, in kritischen Momenten richtig zu entscheiden. Erfolgreiche Torleute erahnen die vom Elfmeterschützen gewählte Ecke des Tores, indem sie unmittelbar vor dem Schuss ihre volle Aufmerksamkeit dem Gesicht und den Füßen des Schützen widmen.“ Aha, und dann halten sie den Elfer mit dem Kopf, oder was?
Und weiter geht´s: „Die vielleicht eindrucksvollste Leistung des Fußballers ist aber seine Fähigkeit, den Ball anzunehmen und wohlbemessen zu bewegen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren“, sagt Thier. Dies sei nicht zuletzt der Grund, warum Fußballer auch in den nächsten Jahren sich nicht davor fürchten müssten, von menschenähnlichen Robotern besiegt zu werden. Und das alles nur, weil Fußballer so intelligente Wesen sind und vor allem ihren Kopf anstrengen, der ja zum Glück nicht durch Kopfbälle beschädigt werden kann. Super!
„Die auf das Gehirn einwirkenden Beschleunigungen sind bei einem professionell gespielten Kopfball nicht viel größer als bei harmlosen Aktivitäten wie Springen oder Nicken“, erklärt Thier. Beruhigend für die Kicker, die den Kopf ja nicht nur zum köpfen, sondern auch zum denken brauchen. Schließlich muss man schon ganz schön schlau sein, wenn man Weltmeister werden will: „Es ist das Gehirn, das Spiele gewinnt“, sagt der Direktor der Abteilung Kognitive Neurologie des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung in Tübingen. „Was den guten Fußballspieler auszeichnet, ist die Fähigkeit, seinen Körper flexibel und intelligent im Spiel einzusetzen. Die Voraussetzungen dafür schafft das Gehirn.“
Thier legt nach und bemerkt: „Einen guten Torwart zeichnen vor allem Erfahrung und eine gute Beobachtungsgabe aus. Sie versetzten ihn in die Lage, in kritischen Momenten richtig zu entscheiden. Erfolgreiche Torleute erahnen die vom Elfmeterschützen gewählte Ecke des Tores, indem sie unmittelbar vor dem Schuss ihre volle Aufmerksamkeit dem Gesicht und den Füßen des Schützen widmen.“ Aha, und dann halten sie den Elfer mit dem Kopf, oder was?
Und weiter geht´s: „Die vielleicht eindrucksvollste Leistung des Fußballers ist aber seine Fähigkeit, den Ball anzunehmen und wohlbemessen zu bewegen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren“, sagt Thier. Dies sei nicht zuletzt der Grund, warum Fußballer auch in den nächsten Jahren sich nicht davor fürchten müssten, von menschenähnlichen Robotern besiegt zu werden. Und das alles nur, weil Fußballer so intelligente Wesen sind und vor allem ihren Kopf anstrengen, der ja zum Glück nicht durch Kopfbälle beschädigt werden kann. Super!
Marianne
Wer kennt sie nicht? Die Marianne! Die Marianne aus Brasilien (typischer Name für Frauen aus der Zuckerhut-Region). Auf jeden Fall hat die Marianne schon mal die Koffer für Deutschland gepackt, denn Marianne kommt zur WM. Das meldet zumindest die Nachrichtenagentur dpa. Ein Deutsch- Portugiesisch-Wörterbuch hat sie auch gekauft - und sie blättert darin "jede freie Minute seit Dezember". Ist doch super, oder? Doch wer ist Marianne eigentlich genau? Was macht Marianne so in ihrer Freizeit? Und vor allem: Was macht Marianne eigentlich beruflich? Nun, seit sechs Jahren ist sie Prostituierte "für Kunden der oberen Klasse", sagt sie nicht ohne Stolz. Und auch Marianne will ihren Teil vom WM-Kuchen abhaben. Damit nicht genug, Marianne ist offenbar nicht die einzige Brasilianerin, die auf dem Weg nach Deutschland ist: "Ich kenne Hunderte Kolleginnen allein hier aus Sao Paulo, die auch zur WM fahren", sagt die Blondine.
Na dann!
Na dann!
25. Mai 2006
Is' was, Doc?
Heilt er nun oder heilt er nicht? Spielt er nun oder spielt er nicht? Das Rätselraten um Wayne Rooney, seinen Fuß und damit auch um Rooneys WM-Teilnahme geht weiter.
Auch wenn der Heilungsprozess offiziell noch immer zur besten Zufriedenheit aller Beteiligten verlaufen soll, hat Manchester United sich von Vereinsarzt Mike Stone getrennt.
Grund für seine Entlassung sei eine Meinungsverschiedenheit über ein Thema, das weder Fußball noch Medizin zum Inhalt hätte. Doch so unklar wie die Pressemitteilung selbst, scheint weiterhin auch der Einsatz der englischen Stürmerhoffnung.
Auch wenn der Heilungsprozess offiziell noch immer zur besten Zufriedenheit aller Beteiligten verlaufen soll, hat Manchester United sich von Vereinsarzt Mike Stone getrennt.
Grund für seine Entlassung sei eine Meinungsverschiedenheit über ein Thema, das weder Fußball noch Medizin zum Inhalt hätte. Doch so unklar wie die Pressemitteilung selbst, scheint weiterhin auch der Einsatz der englischen Stürmerhoffnung.
Warum nicht Australien?
Ausgehend von der aktuellen FIFA-Weltrangliste scheint der Ausgang in Gruppe F bei der in knapp zwei Wochen beginnenden Fußballweltmeisterschaft wie folgt vorbestimmt:
1. Brasilien (Weltranglistenplatz: 1)
2. Japan (Weltranglistenplatz: 18)
3. Kroatien (Weltranglistenplatz: 23)
4. Australien (Weltranglistenplatz: 42)
Doch jedes große Turnier hat und braucht mindestens eine Überraschung. Bei der letzten Weltmeisterschaft waren es die Türken, die überraschend Platz drei belegten. Bei der Europameisterschaft 2004 waren es die Griechen, die mit ihrem Durchmarsch bis zum Titel für Furore sorgten. Und ich denke, in diesem Jahr könnte es Australien gelingen, gleichsam Schlagzeilen zu machen.
In jedem Fall präsentierten sich die „Socceros“ gegen den bereits erwähnten Europameister Griechenland heute in hervorragender Frühform. Vor der Rekordkulisse von 95.103 Zuschauern im heimischen Melbourne besiegte der amtierende Ozeanienmeister das Team von Otto Rehagel mit 1:0.
32 Jahre nach ihrer ersten und bisher einzigen WM-Teilnahme kehren die Australier deshalb mit stolzgeschwellter Brust nach Deutschland zurück. Und warum sollten sie diesmal nicht mehr Glück haben als 1974. Seinerzeit mussten sie mit drei Niederlagen im Gepäck und ohne jeden Torerfolg den über 16.000 Kilometer langen Rückflug antreten.
1. Brasilien (Weltranglistenplatz: 1)
2. Japan (Weltranglistenplatz: 18)
3. Kroatien (Weltranglistenplatz: 23)
4. Australien (Weltranglistenplatz: 42)
Doch jedes große Turnier hat und braucht mindestens eine Überraschung. Bei der letzten Weltmeisterschaft waren es die Türken, die überraschend Platz drei belegten. Bei der Europameisterschaft 2004 waren es die Griechen, die mit ihrem Durchmarsch bis zum Titel für Furore sorgten. Und ich denke, in diesem Jahr könnte es Australien gelingen, gleichsam Schlagzeilen zu machen.
In jedem Fall präsentierten sich die „Socceros“ gegen den bereits erwähnten Europameister Griechenland heute in hervorragender Frühform. Vor der Rekordkulisse von 95.103 Zuschauern im heimischen Melbourne besiegte der amtierende Ozeanienmeister das Team von Otto Rehagel mit 1:0.
32 Jahre nach ihrer ersten und bisher einzigen WM-Teilnahme kehren die Australier deshalb mit stolzgeschwellter Brust nach Deutschland zurück. Und warum sollten sie diesmal nicht mehr Glück haben als 1974. Seinerzeit mussten sie mit drei Niederlagen im Gepäck und ohne jeden Torerfolg den über 16.000 Kilometer langen Rückflug antreten.
24. Mai 2006
Huth ab?!
Bei aller Freude an dem Nervenkitzel, den so mancher Vereinswechsel und die damit verbundene Gerüchteküche mit sich bringen kann, manchmal würde es mir doch durchaus genügen, einfach mal vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
Nehmen wir den Fall Ballack als relativ frisches Paradebeispiel - unabhängig davon wer nun schuld oder schuldiger war. Dieses Wechseltheater, das nahezu die komplette Rückrunde medial zelebriert wurde, dauerte mir einfach zu lang. Denn dass der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft den Rekordmeister verlassen würde, war früh abzusehen, sein Ziel ein fast schon nebensächliches Detail. Was die Sportsfreunde beim FC Chelsea abliefern, ist dahingegen die Kindergarten-Version eines solchen Geht-er-oder-bleibt-er-doch-Spielchens.
Wie schon im letzten Jahr wird beim englischen Meister erneut laut darüber nachgedacht, Innenverteidiger Robert Huth auszuleihen. An sich ein gängiges Verfahren. Insbesondere dann, wenn der betreffende Spieler so weit von seinem Durchbruch bzw. einem Stammplatz entfernt ist, wie die Auswechselbank vom Mond. Traurig ist an der ganzen Geschichte nur, dass wir hier nicht von irgendeinem 21-jährigen Nachwuchstalent sondern von einem befürchtetermaßen gesetzten Abwehrspieler der deutschen Nationalmannschaft sprechen.
Wenn nun 16 Tage vor dem Turnier aller Turniere offen darüber nachgedacht wird, wo dieser am besten Spielpraxis sammeln kann, hat das für mich doch einen fast makaberen Beigeschmack. Robert Huth bleibt meiner Ansicht nach deshalb nichts anderes übrig, als Deutschland zum WM-Titel zu führen. Das wären dann sieben Spiele in denen er unter so genannten Turnierbedingungen internationale Erfahrungen sammeln und sich so für einen Stammplatz bei den Londonern empfehlen kann. Wenn das nicht motiviert, dann weiß ich auch nicht.
Nehmen wir den Fall Ballack als relativ frisches Paradebeispiel - unabhängig davon wer nun schuld oder schuldiger war. Dieses Wechseltheater, das nahezu die komplette Rückrunde medial zelebriert wurde, dauerte mir einfach zu lang. Denn dass der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft den Rekordmeister verlassen würde, war früh abzusehen, sein Ziel ein fast schon nebensächliches Detail. Was die Sportsfreunde beim FC Chelsea abliefern, ist dahingegen die Kindergarten-Version eines solchen Geht-er-oder-bleibt-er-doch-Spielchens.
Wie schon im letzten Jahr wird beim englischen Meister erneut laut darüber nachgedacht, Innenverteidiger Robert Huth auszuleihen. An sich ein gängiges Verfahren. Insbesondere dann, wenn der betreffende Spieler so weit von seinem Durchbruch bzw. einem Stammplatz entfernt ist, wie die Auswechselbank vom Mond. Traurig ist an der ganzen Geschichte nur, dass wir hier nicht von irgendeinem 21-jährigen Nachwuchstalent sondern von einem befürchtetermaßen gesetzten Abwehrspieler der deutschen Nationalmannschaft sprechen.
Wenn nun 16 Tage vor dem Turnier aller Turniere offen darüber nachgedacht wird, wo dieser am besten Spielpraxis sammeln kann, hat das für mich doch einen fast makaberen Beigeschmack. Robert Huth bleibt meiner Ansicht nach deshalb nichts anderes übrig, als Deutschland zum WM-Titel zu führen. Das wären dann sieben Spiele in denen er unter so genannten Turnierbedingungen internationale Erfahrungen sammeln und sich so für einen Stammplatz bei den Londonern empfehlen kann. Wenn das nicht motiviert, dann weiß ich auch nicht.
23. Mai 2006
McWörterbuch
Ihr wisst nicht, was „Mach ihn rein!“ auf Französisch heißt oder wie man in astreinem Schwedisch „Bist du öfter bei der WM?“ fragt? Dann lasst euch doch am besten von der Fastfood-Kette mit dem golden M etwas auf die Sprünge helfen.
Auf der firmeneigenen Homepage erfährt man nicht nur wie man sich am besten zur WM „rubbeln“ kann. Nein, die Jungs gehen noch einen Schritt weiter und bessern nebenbei dein Stadionschwedisch, -englisch, -französisch, -portugiesisch oder -italienisch auf.
Ein Blick auf die Seite lohnt sich trotz durchaus bedenklicher und anzuprangernder Schleichwerbung aber in jedem Fall. Dank Mc-Allwissend weiß ich jetzt, dass der Fußballgott ein in stahlendem Weiß gekleideter älterer Herr mit grauen Locken und Schnauzer ist. Ich wusste es!
Auf der firmeneigenen Homepage erfährt man nicht nur wie man sich am besten zur WM „rubbeln“ kann. Nein, die Jungs gehen noch einen Schritt weiter und bessern nebenbei dein Stadionschwedisch, -englisch, -französisch, -portugiesisch oder -italienisch auf.
Ein Blick auf die Seite lohnt sich trotz durchaus bedenklicher und anzuprangernder Schleichwerbung aber in jedem Fall. Dank Mc-Allwissend weiß ich jetzt, dass der Fußballgott ein in stahlendem Weiß gekleideter älterer Herr mit grauen Locken und Schnauzer ist. Ich wusste es!
22. Mai 2006
Lu- Lu- Lukas I
Ich führe hier einfach mal eine neue Kategorie ein: Zitate unserer WM-Hoffnung Lukas Podolski. Heute:
"Keine Ahnung, ob man hier im See baden darf. Im Rhein habe ich es schon versucht - da war's erlaubt."
(Lukas auf die Frage, ob man denn auch im derzeit 13 Grad kühlen Genfer See baden dürfe, der direkt ans Hotel der Nationalmannschaft grenzt)
Knaller!
"Keine Ahnung, ob man hier im See baden darf. Im Rhein habe ich es schon versucht - da war's erlaubt."
(Lukas auf die Frage, ob man denn auch im derzeit 13 Grad kühlen Genfer See baden dürfe, der direkt ans Hotel der Nationalmannschaft grenzt)
Knaller!
Jens und der Teamgeist
Skandal! Unsere absolute Nummer eins im Dress der deutschen Nationalmannschaft ist mit dem Teamgeist bei der Weltmeisterschaft nicht einverstanden! Kann man das glauben? Was erlaubt der sich eigentlich? Nicht nur, dass er durch die rote Karte im CL-Finale und langweilende Interviews mit Reinhold Beckmann negativ auffällt, jetzt stänkert er auch noch gegen den Teamgeist.
Doch halt, erstmal weiterlesen! "Dschens Liiehmän", wie seine englischen Freunde ihn nennen dürfen, hat gar nichts gegen den neu-propagandierten Zusammenhalt der "Klinsmänner", sondern findet nur das Spielgerät von dem Herzogenauracher Sportartikelhersteller für nicht gelungen. Er fliege sehr schnell und sei bei Regen "nicht so angenehm" für die Torleute, sagte er. Und weiter: "Das liegt jedoch im Trend der Hersteller: Nike und adidas tendieren dazu, den Ball für den Torhüter so zu gestalten, dass die Torhüter schlecht aussehen."
Schlecht aussehen, also wirklich. Dabei hat doch die Chefredakteurin des Frauenfußballmagazins "FF" (Name ist der Redaktion bekannt) erst kürzlich das Layout gewürdigt: "Es soll wahrscheinlich auf die jüngsten Erfolge des deutschen Frauenfußballs aufmerksam machen. Schließlich sehen die Symbole auf dem WM-Ball aus wie Damenbinden."
Doch halt, erstmal weiterlesen! "Dschens Liiehmän", wie seine englischen Freunde ihn nennen dürfen, hat gar nichts gegen den neu-propagandierten Zusammenhalt der "Klinsmänner", sondern findet nur das Spielgerät von dem Herzogenauracher Sportartikelhersteller für nicht gelungen. Er fliege sehr schnell und sei bei Regen "nicht so angenehm" für die Torleute, sagte er. Und weiter: "Das liegt jedoch im Trend der Hersteller: Nike und adidas tendieren dazu, den Ball für den Torhüter so zu gestalten, dass die Torhüter schlecht aussehen."
Schlecht aussehen, also wirklich. Dabei hat doch die Chefredakteurin des Frauenfußballmagazins "FF" (Name ist der Redaktion bekannt) erst kürzlich das Layout gewürdigt: "Es soll wahrscheinlich auf die jüngsten Erfolge des deutschen Frauenfußballs aufmerksam machen. Schließlich sehen die Symbole auf dem WM-Ball aus wie Damenbinden."
20. Mai 2006
Spielen wie Dosen leer
Da hat doch wohl jemand den Gummibär-Saft mit hochprozentigem Knollendestillat gestreckt. Der Loddar und der Trap? Einsam? Zweisam? Flügellahm?
Wenn wir April hätten, wäre heute wohl der erste des Monats. Da wir mittlerweile aber schon Mitte Mai haben, scheint die Nachricht wohl echt. Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus übernehmen mit sofortiger Wirkung die Leergutannahme, äh die sportliche Leitung bei Red Bull Salzburg. Ob Chefstier Dietrich Mateschitz weiß, was er sich da eingebrockt hat?
Er komme nach Salzburg, um gemeinsam mit Red Bull etwas Großes entstehen zu lassen, wird der 67-jährige Trapattoni auf der Homepage des österreichischen Vizemeisters zitiert. Na dann Prost, sagt Hacke Spitze Tor! Oder besser gesagt: Flieg nicht zu hoch, mein kleiner Freund!
Wenn wir April hätten, wäre heute wohl der erste des Monats. Da wir mittlerweile aber schon Mitte Mai haben, scheint die Nachricht wohl echt. Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus übernehmen mit sofortiger Wirkung die Leergutannahme, äh die sportliche Leitung bei Red Bull Salzburg. Ob Chefstier Dietrich Mateschitz weiß, was er sich da eingebrockt hat?
Er komme nach Salzburg, um gemeinsam mit Red Bull etwas Großes entstehen zu lassen, wird der 67-jährige Trapattoni auf der Homepage des österreichischen Vizemeisters zitiert. Na dann Prost, sagt Hacke Spitze Tor! Oder besser gesagt: Flieg nicht zu hoch, mein kleiner Freund!
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